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Ich bin "der Spion" aus dem Radio - Ralph Trenkler

Mein Name ist Ralph Trenkler. Ich bin derjenige, über den im Radio behauptet wurde, dass er ein Spion sei, der überlaufen wolle. Dabei bin ich nur ein psychisch kranker Physikstudent, der sich häufiger für einen Spion hält.

Meine psychische Erkrankung begann 1992 mit einer Psychose, in deren Verlauf ich mich für einen Spion gehalten habe und leider einen richtigen Spion enttarnt habe. Seine Geheimdienste CIA und Mossad wollten mich deswegen bestrafen, was sie nicht konnten, weil mich damals gleich der MAD beschützt hat. Von meinem Schutz wusste ich aber zuächst gar nicht. Auch wusste ich zunächst nicht, bei welchem Geheimdienst dieser Spion war. Ich dachte, er sei bei der Stasi.

Seit 1994 behaupten CIA und Mossad öffentlich im Radio, dass ich ein Spion sei und versuchen, mich zu enttarnen. Alle Menschen um mich herum sind beim Geheimdienst, nur ich nicht. Ich weiss das daher, dass alle um mich herum Geheimdienst-Jargon sprechen. Die Spione um mich herum bedrohen mich auch ständig mit dem Tode. Dies hat meine Krankheit verstärkt, so dass ich ständig zwanghaft behaupte, dass ich auch ein Spion sei, was nicht stimmt. Dies ist eine Zwangsneurose, die durch die Bedrohungen ausgelöst wird.

CIA und Mossad wollten auch, dass ich überlaufe; aber darauf kann ich mich gar nicht einlassen, weil das mit meiner Krankheit zu tun hat und ich keine nachrichtendienstliche Ausbildung habe.

Seit 2017 höre ich eine Stimme, die ständig versucht, mir in dieser Situation zu helfen. Häufiger schreit die Stimme aber einfach vor Angst und ist deswegen häufiger für mich keine Hilfe, sondern eine Belastung.

Von April 2019 bis Mai 2026 wohnte ich in einer WG für psychisch Kranke von klaarnoord (ehemals tohus) in Reinbek. In dieser WG wurde ich auch bedroht, weil alle Betreuer und Mitbewohner beim Geheimdienst waren. Die Betreuer behaupteten ständig fälschlicherweise, dass ich zum Mossad überlaufen wollte, weil sie dachten, dass ich dann sterbe. Alle versuchten, mir Spionage anzuhängen.

Seit Herbst 2020 sind alle meine Getränke vergiftet mit einer psychoaktiven Substanz, die bei mir Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Gedächtnis- und Sprachprobleme verursacht. Mossad will mit dieser Vergiftung aus mir einen Behinderten machen. Auch das Leitungswasser in der WG war mit dieser Substanz vergiftet. Kein Arzt hat sich getraut, mir gegen diese Vergiftung zu helfen; alle haben nur gelogen.

Meine Medikamente bekam ich vom Pflegedienst "Zuversicht" aus Reinbek. Der bestellte die Medikamente bei der Hirsch-Apotheke in Reinbek-Neuschönningstedt. Die Pflegekräfte von diesem Pflegedienst bedrohten mich auch ständig.

Im Haus nebenan wohnt eine ausländische Familie, die mich auch schon seit langer Zeit töten wollte.

Der Geheimdienst, der mich vergiftet, ist höchstwahrscheinlich der Mossad. Ich denke das daher, weil ich hier von Mossad-Spionen umringt bin, die mich ständig bedrohen und mich für einen CIA-Spion halten. Sie sind so dumm, dass sie nicht merken, dass ich gar kein Spion gewesen bin.

Ich bin am 1. Juni in das Wohnhaus Tohus auf dem Gelände der Heinrich-Sengelmann-Klinik umgezogen. Auch hier sind viele Betreuer und Mitbewohner beim Geheimdienst und wollen mich bestrafen lassen. Viele verstehen nicht, dass ich mich nur wegen meiner psychischen Krankheit für einen Spion halte. Ich werde hier im Wohnhaus auch von verschiedenen Radiosendern überwacht. Alle wissen, wenn ich mich wieder versprochen habe. Das Leitungswasser hier löst bei mir Kopfschmerzen, Konzentrations-, Gedächtnis- und Sprachstörungen aus. Diese Symptome sind mit dafür verantwortlich, dass ich mich häufiger für einen Spion halte.